Echtzeitdaten für Solar Flux (SFI) und Geomagnetische Aktivität (K-Index).
SFI (Solar Flux Index): Ein Maß für die Sonnenaktivität. Je höher der Wert (z.B. > 100),
desto besser sind die weltweiten Verbindungen auf den oberen Bändern (10m, 11m, 15m).
(Speziell für 11m CB-Funk: Ein SFI über 95 sorgt oft für Bandöffnung!)
K-Index (Geomagnetische Störung): Zeigt an, wie "ruhig" oder "stürmisch" das Erdmagnetfeld ist.
• 0-3: Ruhiges Wetter, wenig Rauschen. (Gut)
• 4-9: Geomagnetischer Sturm, viel Rauschen, schlechte Bedingungen. (Schlecht)
ℹ️ Die Daten werden automatisch alle 5 Minuten aktualisiert.
Der CB-Funk (Citizen Band) hat eine faszinierende Geschichte und erlebt auch heute noch eine interessante Entwicklung. Tauchen wir ein in die Welt des Jedermannfunks von damals und heute.
Hallo zusammen! Mein Name ist Frank und ich stamme ursprünglich aus Gelsenkirchen-Horst. Mittlerweile habe ich meine Heimat im schönen Kreis Borken im Münsterland gefunden und bin stolze 63 Jahre alt.
Schon in jungen Jahren entdeckte ich meine Leidenschaft für den CB-Funk. Alles begann mit einem Handfunkgerät, das ich zu Weihnachten bekam. Dieses Dreikanalgerät legte den Grundstein für mein damaliges Hobby.
Ein halbes Jahr später bekam ich meine erste Feststation, eine Stabo XF 2000. Seitdem war ich ein begeisterter CB-Funker und verbrachte unzählige Stunden damit, Funkverbindungen zu knüpfen und mein Wissen zu erweitern. Trotz meines Alters bin ich dem CB-Funk treu geblieben. Ich war damals stolz wie Oskar auf meine erste Feststation.
Meine erste Antenne, eine DV27 lang, stand auf dem Balkon im 6. Stock. Irgendwann kam dann eine Stationsantenne auf das Dach im 7. Stock.
Später erfasste das CB-Funkfieber auch meinen Vater, der ein Autofunkgerät installierte. Gemeinsam unternahmen wir spannende Fuchsjagden, eine Aktivität, die uns viel Freude bereitete. Unsere Startplätze waren unter anderem in Dülmen, an der Uni Bochum sowie in Gelsenkirchen.
Diese Begeisterung hielt an, bis ich schließlich selbst Auto und Führerschein besaß und die Fuchsjagd eigenständig fortsetzen konnte. Auf Fuchsjagden war ich unterwegs, erst mit einem blauen Renault 5 und dann mit einem Kadett-Kombi. Mein Beifahrer war der California05 aus Gladbeck/Bottrop.
Im Jahr 1995 musste ich mein Hobby jedoch aufgrund eines Umzugs aufgeben. Heute überlege ich wieder einzusteigen und experimentiere bereits mit einem SDR-Empfänger.
Wer mal gerne über meine Antenne reinhören möchte, kann das gerne hier machen, tippe einfach auf den Finger:
Über einen Eintrag in mein Gästebuch würde ich mich dann auch freuen, tippe einfach auf das Gästebuch:
Mittlerweile haben sich im Kreis Borken (Münsterland) und Umgebung wieder ein paar Stationen gefunden. Wir sind tagsüber auf Kanal 78 FM und abends auf Kanal 30 FM zu erreichen.
Mittlerweile steht eine DX POWER SSD-58 Drahtantenne (5/8, 25-29 MHz, 7,30m lang) montiert an einem Spiderbeam 12m HD Fiberglasmast im Garten.
Die kleine Antenne (wo der Hund dran sitzt) ist mittlerweile wieder weg, war nur ein Provisorium. Der Fuß vom Mast hat 4 Waschbetonplatten bekommen, das heißt er ist mit 80 Kilo gesichert.
Meine derzeitigen Funkgeräte sind eine Superstar 3900 mit einem schönen Astatic Silver Eagle (Made USA). Stabo 4012n und ein C-Mobil von Conrad Elektronik. Beide habe ich nach über 30 Jahren im Keller wiedergefunden. 3 Handfunkgeräte DNT Scan40 habe ich auch noch gefunden, aber da weiß ich noch nicht, ob die noch funktionieren. Seit ein paar Tagen habe ich noch eine Grundig CBH 3000 (Das Gerät ist etwas über 40 Jahre alt, restauriert und auf 40 Kanäle umgebaut). 80 Kanäle würden auch gehen, lohnt aber hier an der Grenze zu den Niederlanden nicht.
Da ich wegen meines Handicaps während eines QSOs nicht mitschreiben kann, habe ich mir ein interaktives Logbuch eingerichtet. Wenn ihr euch dort eintragt, bekomme ich per E-Mail eine Nachricht und einen Logbuch-Eintrag. Ich würde mich über viele Einträge freuen. Ich habe auch eine Übersichtskarte mit Markern (diese ist aber passwortgeschützt nur für mich).
Hier ist noch Platz für weiteren Inhalt, falls benötigt.
In den 1970er und 1980er Jahren erlebte der CB-Funk in Deutschland seine Blütezeit. Er war ein beliebtes Mittel zur Kommunikation, besonders für LKW-Fahrer, Hobbyfunker und in ländlichen Gegenden.
Obwohl die Popularität des CB-Funks im Vergleich zu seiner Blütezeit abgenommen hat, existiert er weiterhin und hat sich an moderne Gegebenheiten angepasst.
Der CB-Funk hat sich von einem Massenkommunikationsmittel zu einer Nischenanwendung entwickelt, bewahrt aber weiterhin seine Bedeutung in bestimmten Bereichen. Die Technologie hat sich angepasst, und die Faszination der direkten, unkomplizierten Kommunikation besteht fort.